Kurz vorm Ziel...?
Bei einem Marathonlauf fühlt man sich oft kurz vorm Ziel, als ob man aufgeben möchte, als ob man nicht mehr kann...
Man weiß nicht mehr, was einem überhaupt so wichtig war an der ganzen Sache.
Man spürt jede Anstrengung, den Schmerz, die Erschöpfung, die Frustration und denkt: werd ich es bis ins Ziel schaffen?
Gerade möchte man aufgeben, einfach stehenbleiben, erschöpft zu Boden sinken, man möchte nur mehr, dass diese Qual aufhört. Man möchte einfach durchatmen ohne Druck und ohne Last.
Doch dann mobilisiert man die letzten kraftreserven, erkennt den Versuch des inneren schweinehundes, einen lahm zu legen, und schärft sich neu ein:
Nur noch eine letzte Anstrengung, nur noch eine letzte Überwindung, dann ist es geschafft! Dann ist das Ziel erreicht und die vorherigen Strapazen ergeben im gesamten gesehen wieder einen Sinn...und mit dem erreichen des Zieles treten auch die Entbehrungen der Vergangenheit in den Hintergrund.
Warum ich dir das alles schreibe?
Dein Kuraufenthalt ist bald zu Ende. Angesichts deiner baldigen Abreise könnten in dir in Ansätzen diese oder ähnliche Gefühle oder Gedanken Aufkommen.
Die frage in deinem fall ist nur: was ist das Ziel?
Ist das Ziel, Heim zu kommen?
Ist das Ziel, die letzten Tage irgendwie schnell vorbeiziehen zu lassen, damit endlich der Tag x kommt?
Ist das Ziel irgendwo weit weg von dir? unerreichbar fern?
Ich glaube, dass dein Ziel ist, JETZT zu sein, wo du bist. Und in jedem neuen Moment zu erwarten, zu erhoffen und Willkommen zu heißen, was Gott in dir, mit dir und durch dich tun will.
Jesus ist dein Ziel.
In jedem Moment neu. Jetzt. In fünf Minuten. In einem Tag. In einem Monat. Wo du dich dann grad äußerlich befindest, ist zweitrangig.
Das wichtigste ist, dass du innerlich, im Herzen, bei Gott bist (oder dich wieder in seine Arme wirfst, falls du merkst, dass du deine eigenen Wege gegangen bist).
Jesusvwill dein Weg, deine Wahrheit und dein Leben sein.
Jetzt. Wo immer du auch bist. Wie immer du dich auch fühlst.
Er hat immer-auch JETZT-das beste für dich!
In diesem Sinne wünsch ich dir, dass du die Zeit dort gut nutzen kannst. Ohne inneren Druck, was leisten zu müssen. Einfach Vertrauen. Das beste wartet Jetzt und jetzt und jetzt...
Wir freuen uns schon voll arg auf dich!!!nora hat sich heute riesig gefreut dass du extra angerufen hast, um ihr zu gratulieren!!!
Sei fest umarmt!!!
Michi&co.
Man weiß nicht mehr, was einem überhaupt so wichtig war an der ganzen Sache.
Man spürt jede Anstrengung, den Schmerz, die Erschöpfung, die Frustration und denkt: werd ich es bis ins Ziel schaffen?
Gerade möchte man aufgeben, einfach stehenbleiben, erschöpft zu Boden sinken, man möchte nur mehr, dass diese Qual aufhört. Man möchte einfach durchatmen ohne Druck und ohne Last.
Doch dann mobilisiert man die letzten kraftreserven, erkennt den Versuch des inneren schweinehundes, einen lahm zu legen, und schärft sich neu ein:
Nur noch eine letzte Anstrengung, nur noch eine letzte Überwindung, dann ist es geschafft! Dann ist das Ziel erreicht und die vorherigen Strapazen ergeben im gesamten gesehen wieder einen Sinn...und mit dem erreichen des Zieles treten auch die Entbehrungen der Vergangenheit in den Hintergrund.
Warum ich dir das alles schreibe?
Dein Kuraufenthalt ist bald zu Ende. Angesichts deiner baldigen Abreise könnten in dir in Ansätzen diese oder ähnliche Gefühle oder Gedanken Aufkommen.
Die frage in deinem fall ist nur: was ist das Ziel?
Ist das Ziel, Heim zu kommen?
Ist das Ziel, die letzten Tage irgendwie schnell vorbeiziehen zu lassen, damit endlich der Tag x kommt?
Ist das Ziel irgendwo weit weg von dir? unerreichbar fern?
Ich glaube, dass dein Ziel ist, JETZT zu sein, wo du bist. Und in jedem neuen Moment zu erwarten, zu erhoffen und Willkommen zu heißen, was Gott in dir, mit dir und durch dich tun will.
Jesus ist dein Ziel.
In jedem Moment neu. Jetzt. In fünf Minuten. In einem Tag. In einem Monat. Wo du dich dann grad äußerlich befindest, ist zweitrangig.
Das wichtigste ist, dass du innerlich, im Herzen, bei Gott bist (oder dich wieder in seine Arme wirfst, falls du merkst, dass du deine eigenen Wege gegangen bist).
Jesusvwill dein Weg, deine Wahrheit und dein Leben sein.
Jetzt. Wo immer du auch bist. Wie immer du dich auch fühlst.
Er hat immer-auch JETZT-das beste für dich!
In diesem Sinne wünsch ich dir, dass du die Zeit dort gut nutzen kannst. Ohne inneren Druck, was leisten zu müssen. Einfach Vertrauen. Das beste wartet Jetzt und jetzt und jetzt...
Wir freuen uns schon voll arg auf dich!!!nora hat sich heute riesig gefreut dass du extra angerufen hast, um ihr zu gratulieren!!!
Sei fest umarmt!!!
Michi&co.
Susigermany - 26. Mai, 20:47